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Leichtsinn

Bei starkem Wind können sich die Müritz und der Plauer See in gefährliche Gewässer verwandeln. Nicht wenige Segler oder Paddler haben plötzlich aufkommende Wellen schon in Gefahr gebracht. Wenn Schlechtwetter angekündigt ist, sollte am besten das Wasser verlassen werden, denn Gefahren bergen vor allem auch steinige Uferpartien. Typisch für die Müritz sind zahlreiche Erhebungen der Seebodens bis nahe der Oberfläche.

Nicht alles ist erlaubt

Wer ohne Fischerschein angelt, hat ein Bußgeld zu zahlen. Fehlt gar die Angelerlaubnis, gilt das als Fischwilderei und wird als Straftat geahndet. Ärger gibt es auch, wenn zu Fanggeräten der Berufsfischer nicht mindestens 100 m Abstand eingehalten werden. "Kapitäne" eines Bootes ab 5 PS müssen im Besitz eines Bootsführerscheins sein, der auch für Segelboote ab 12 qm Segelfläche erforderlich ist. Kann der nicht vorgezeigt werden, wird das wie Autofahren ohne Führerschein bestraft.

Verhaltensregeln

Im Müritz - Nationalpark ist der Mensch Gast der Natur. Nationalparkmitarbeiter, erkennbar an ihrer grünen Kleidung, achten auf die Einhaltung der Schutzvorschriften: Das Kraftfahrzeug nur auf den beschilderten Parkplätzen abstellen, nicht lärmen, keine Pflanzen pflücken oder beschädigen, Tiere nicht beunruhigen oder gar töten, Wege und Strassen dürfen in den Kernzonen nicht verlassen werden. Zur Orientierung der Rund- und Radwanderwege gibt es deutlich gekennzeichnete Tier- und Pflanzensymbole. Niemand braucht also herumzuirren. 

Wildberührung

Aufgefundenes Jungwild sollten Sie auf keinen Fall berühren, weil es danach vom Muttertier nicht mehr angenommen wird. Schwarzwild kann gefährlich werden, wenn es seine Jungtiere gefährdet sieht. Also: Hände weg von niedlichen Frischlingen!

 

Bitte hinterlassen Sie keinen Müll in Wald und See, bewahren Sie diese einzigartige Naturschönheit!

 

                                                    

Anglerlatein

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