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Essen und Trinken

Was das Land bietet, kommt auf den Tisch , für den großen Hunger deftige Hausmannskost und zum Genießen pikante Wildgerichte und natürlich edle Fische aus den Seen.

In Mecklenburg wird deftig und reichlich gegessen. "Nouvelle-Cuisine" ist hier ziemlich selten , jedoch auch Vorzufinden.

Deftige Hausmannskost

Typisch sind zum Beispiel Grünkohl mit Kassler, geräucherte Schweinebacke und Mettwurst. Oder Sauerfleisch (mit Zwiebeln und Lorbeerblatt in saures Gelee eingelegtes Schweinefleisch) mit Bratkartoffeln. Und im Herbst gibt es Birnen, Bohnen und Speck.
Ein Genuss für jedermann und vor allem für Kinder dürfte die Rote Grütze auf Mecklenburger Art sein, für die eine Schicht geriebenes und mit etwas Weinbrand beträufeltes Schwarzbrot, wie hier das Vollkornbrot heißt, dazu gehört.
Honecker & Co. haben wir zu verdanken, dass es in Mecklenburg heute noch viel Wild gibt. Die Bonzen des Arbeiter- und Bauernstaates nutzten die Jagd zur eigenen Entspannung und zur Repräsentation vor auswärtigen Gästen. Also durften Rot- und Schwarzwild sich ungehemmt vermehren. In jedem landestypischen Restaurant und Gasthof stehen während der Jagdsaison Reh, Hirsch, Hase und Wildschwein auf der Speisekarte.

Zum Essen trinkt man Bier

Typische Getränke hat Mecklenburg nicht zu bieten. Für Weinanbau fehlen die klimatischen Voraussetzungen. Hier wird Bier und Korn oder "Köm" (klarer Kümmelschnaps) getrunken. An kalten Tagen ist das Nationalgetränk - wie in ganz Norddeutschland - ein heißer Grog ("Rum muss, Wasser kann, Zucker darf", heißt das Geheimrezept).
Der in den letzten Jahren verstärkte Wettbewerb in der Gastronomie hat dazu geführt, dass sich nicht nur an der Mecklenburgischen Seenplatte, sondern im gesamten Bundesland zwischen Elbe und Oderhaff sowie zwischen Rügen und Müritz das Preis-Leistungs-Verhältnis zum Vorteil der Urlauber spürbar verbessert hat.

 

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